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Medikamentöse Tumortherapie in der Uroonkologie
56,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das erfolgreiche "Medikamentöse Tumortherapie in der Uroonkologie" ist ein knappes Arbeitsbuch, das dem urologischen Facharzt genau das Wissen vermittelt, dass er für die Prüfung zur Zusatzweiterbildung "Medikamentöse Tumortherapie" sowie für das Erstellen von Therapieplänen und die Therapie der Nebenwirkungen in der täglichen Arbeit benötigt.Viele Checklisten, Aufzählungen und stichwortartige Texte machen ein schnelles Nachschlagen und auch ein Auswendiglernen für eine Prüfung möglich. Die Inhalte sind an den aktuellen Leitlinien orientiert und beinhalten gerade die Wissensinhalte, die den urologischen Fachärzten häufig nicht hundertprozentig geläufig sind (Pharmakologie der Chemotherapeutika unter besonderer Berücksichtigung der Nebenwirkungsprofile und Kontraindikationen, neue Entwicklungen: Target-Therapeutika, Therapie der Nebenwirkungen).Therapieschemata und Patientenaufklärungsbögen zum Kopieren runden das Buch ab und bieten dem onkologisch tätigen Urologen praktische Information und Arbeitsunterlagen und sorgen so dafür, dass das Buch über die Zusatzbezeichnung hinaus nützlich bleibt.Jetzt neu in der 2. Auflage:neue Kapitel zur intravesikalen Chemotherapie des Blasenkarzinoms, zur Therapie des Peniskarzinoms, zur Chemotherapiekombination BCG detailliertes Patiententagebuch "Target-Therapie", für die punktgenaue Anwendung in Praxis und Klinik viele neue Therapieschemata nach den aktuellen Leitlinien

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Pathologie 5
282,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ein Werk, das durch Qualität und Kompetenz überzeugt. Auch Band 5 bietet Ihnen eine repräsentative Darstellung des aktuellen Wissensstandes auf inhaltlich und didaktisch hohem Niveau. Die Neuauflage enthält die aktuellen Erkenntnisse zur Diagnostik und Pathogenese entzündlicher, präneoplastischer und neoplastischer Erkrankungen des Urogenitalsystems, der Nieren, Gelenke, Tumoren und Haut. Dabei sind moderne immunhistologische, elektronenmikroskopische und molekulargenetische Befunde berücksichtigt. NEU in der zweiten Auflage: Niere: Aktuelle Ergebnisse in der Klassifikation der Nierentumoren auf der Grundlage immunhistochemischer und genetischer Untersuchungen. Nierenbiopsie-Diagnostik nach internationalem Standard (obligate Lichtmikroskopie, Immunhistochemie, Elektronenmikroskopie). Aktualisierte Einteilung der nekrotisierenden (rapid-progressiven) Glumerolonephritiden, neue Vaskulitisklassifikation. Morphologische Differentialdiagnostik des akuten und chronischen Transplantatversagens. Männliches Genitale: Optimierung der Diagnostik bei Hodentumoren durch Immunhistologie. Neue Ergebnisse zum Stammzellkonzept bezüglich benigner Prostatahyperplasie, Präneoplasien und Karzinom. Zellkinetische Untermauerung des Tumor-grading. Prognostische Aussagekraft der Onkogene. Skelettsystem: Erweiterte Tumorklassifikation. Neue Krankheitsentitäten. Aktuelle zellphysiologische Erkenntnisse. Gelenke: Aktuelles Wissen zur Pathogenese entzündlicher und nicht-entzündlicher Gelenkerkrankungen. Immunpathologie der chronischen Arthritiden (bessere Abgrenzung gegenüber den reaktiven Arthritiden). Haut: Aktuelles zur Pathogenese der entzündlichen Dermatosen. Aktuelle Nomenklatur der Nävi und Melanome. Neuester Stand im Bereich Haut-Lymphome, moderne Klassifikation. Die 'Pathologie', vor 10 Jahren von Professor W. Remmele erstmals herausgegeben, ist zum Standardwerk der Pathologie in Deutschland geworden. Band 5 der zweiten neubearbeiteten Auflage enthält den aktuellen Kenntnisstand der Pathologie des männlichen Genitale, der Niere und der ableitenden Harnwege, des Skelettsystems, der Gelenke, der Sehnen und Sehnengleitgewebe sowie der Haut. Die Darstellung ist klinik- und praxisbezogen und dient nicht nur Pathologen als wichtiges Nachschlagewerk, sondern kann auch Urologen, Orthopäden und Dermatologen empfohlen werden. Rezension aus der ersten Auflage: '...Das Fundament gesicherter pathologischer Kenntnisse wird ergänzt durch die Spezialfakten anderer theoretischer Fachgebiete und vor allem durch die Erfahrung der klinischen Medizin.' (Deutsche Literaturzeitung)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
Zum Angebot
Der Arztbrieffall (BGH St 42, 268 ff.: Umgekehr...
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: Gut (13 Punkte), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Strafrechtliches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Neue Rechtsprechung zum Allgemeinen Teil des Strafrechts', 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: m Tatzeitraum war der Angeklagte Oberarzt einer urologischen Klinik. Die Patientin S begab sich wegen starker Nierenschmerzen in seine Behandlung. Nachdem mehrere Zysten in der rechten Niere diagnostiziert worden waren, führte der Angeklagte im Dezember 1991/Januar 1992 Nierenzystenpunktionen durch. Eine Nierenfunktionsprüfung fand daraufhin nicht statt. Ein Brief an den Hausarzt von S, in welchem eine solche als weitere Behandlung festgelegt wird, verblieb aus unerklärlichen Gründen beim Angeklagten. Als im Juni 1992 wieder Zysten auftraten, wechselte S zu einem anderen Urologen, welcher eine Nierenfunktionsprüfung durchführen liess. Diese ergab eine seit längerem bestehende Organschädigung. Im Januar 1993 wurde die Niere deswegen entfernt. Der Rechtsanwalt der S forderte im August 1993 die Krankenakte zur Prüfung von Schadensersatzansprüchen an. Weil der Angeklagte befürchtete, trotz einer aus seiner Sicht 'lege artis' durchgeführten Behandlung möglicherweise ursächlich für den Nierenverlust gewesen oder aus anderen Gründen haftbar zu sein, erstellte er einen weiteren Arztbrief, den er auf den 19.11.1991 zurückdatieren liess. Darin stellte er die von ihm nicht durchgeführte Nierenfunktionsprüfung als eine dem Hausarzt empfohlene Massnahme zur Weiterbehandlung dar. Er übersandte eine Kopie dieses Briefes an den Rechtsanwalt der S, um sich einer Inanspruchnahme zu entziehen. In dem darauffolgenden Prozess, in welchem der Rechtsanwalt der S Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 DM geltend machte, legte der Angeklagte die manipulierten Krankenunterlagen vor und beantragte Klageabweisung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Pathologie 5
226,16 € *
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Ein Werk, das durch Qualität und Kompetenz überzeugt. Auch Band 5 bietet Ihnen eine repräsentative Darstellung des aktuellen Wissensstandes auf inhaltlich und didaktisch hohem Niveau. Die Neuauflage enthält die aktuellen Erkenntnisse zur Diagnostik und Pathogenese entzündlicher, präneoplastischer und neoplastischer Erkrankungen des Urogenitalsystems, der Nieren, Gelenke, Tumoren und Haut. Dabei sind moderne immunhistologische, elektronenmikroskopische und molekulargenetische Befunde berücksichtigt. NEU in der zweiten Auflage: Niere: Aktuelle Ergebnisse in der Klassifikation der Nierentumoren auf der Grundlage immunhistochemischer und genetischer Untersuchungen. Nierenbiopsie-Diagnostik nach internationalem Standard (obligate Lichtmikroskopie, Immunhistochemie, Elektronenmikroskopie). Aktualisierte Einteilung der nekrotisierenden (rapid-progressiven) Glumerolonephritiden, neue Vaskulitisklassifikation. Morphologische Differentialdiagnostik des akuten und chronischen Transplantatversagens. Männliches Genitale: Optimierung der Diagnostik bei Hodentumoren durch Immunhistologie. Neue Ergebnisse zum Stammzellkonzept bezüglich benigner Prostatahyperplasie, Präneoplasien und Karzinom. Zellkinetische Untermauerung des Tumor-grading. Prognostische Aussagekraft der Onkogene. Skelettsystem: Erweiterte Tumorklassifikation. Neue Krankheitsentitäten. Aktuelle zellphysiologische Erkenntnisse. Gelenke: Aktuelles Wissen zur Pathogenese entzündlicher und nicht-entzündlicher Gelenkerkrankungen. Immunpathologie der chronischen Arthritiden (bessere Abgrenzung gegenüber den reaktiven Arthritiden). Haut: Aktuelles zur Pathogenese der entzündlichen Dermatosen. Aktuelle Nomenklatur der Nävi und Melanome. Neuester Stand im Bereich Haut-Lymphome, moderne Klassifikation. Die 'Pathologie', vor 10 Jahren von Professor W. Remmele erstmals herausgegeben, ist zum Standardwerk der Pathologie in Deutschland geworden. Band 5 der zweiten neubearbeiteten Auflage enthält den aktuellen Kenntnisstand der Pathologie des männlichen Genitale, der Niere und der ableitenden Harnwege, des Skelettsystems, der Gelenke, der Sehnen und Sehnengleitgewebe sowie der Haut. Die Darstellung ist klinik- und praxisbezogen und dient nicht nur Pathologen als wichtiges Nachschlagewerk, sondern kann auch Urologen, Orthopäden und Dermatologen empfohlen werden. Rezension aus der ersten Auflage: '...Das Fundament gesicherter pathologischer Kenntnisse wird ergänzt durch die Spezialfakten anderer theoretischer Fachgebiete und vor allem durch die Erfahrung der klinischen Medizin.' (Deutsche Literaturzeitung)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Der Arztbrieffall (BGH St 42, 268 ff.: Umgekehr...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: Gut (13 Punkte), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Strafrechtliches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Neue Rechtsprechung zum Allgemeinen Teil des Strafrechts', 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: m Tatzeitraum war der Angeklagte Oberarzt einer urologischen Klinik. Die Patientin S begab sich wegen starker Nierenschmerzen in seine Behandlung. Nachdem mehrere Zysten in der rechten Niere diagnostiziert worden waren, führte der Angeklagte im Dezember 1991/Januar 1992 Nierenzystenpunktionen durch. Eine Nierenfunktionsprüfung fand daraufhin nicht statt. Ein Brief an den Hausarzt von S, in welchem eine solche als weitere Behandlung festgelegt wird, verblieb aus unerklärlichen Gründen beim Angeklagten. Als im Juni 1992 wieder Zysten auftraten, wechselte S zu einem anderen Urologen, welcher eine Nierenfunktionsprüfung durchführen ließ. Diese ergab eine seit längerem bestehende Organschädigung. Im Januar 1993 wurde die Niere deswegen entfernt. Der Rechtsanwalt der S forderte im August 1993 die Krankenakte zur Prüfung von Schadensersatzansprüchen an. Weil der Angeklagte befürchtete, trotz einer aus seiner Sicht 'lege artis' durchgeführten Behandlung möglicherweise ursächlich für den Nierenverlust gewesen oder aus anderen Gründen haftbar zu sein, erstellte er einen weiteren Arztbrief, den er auf den 19.11.1991 zurückdatieren ließ. Darin stellte er die von ihm nicht durchgeführte Nierenfunktionsprüfung als eine dem Hausarzt empfohlene Maßnahme zur Weiterbehandlung dar. Er übersandte eine Kopie dieses Briefes an den Rechtsanwalt der S, um sich einer Inanspruchnahme zu entziehen. In dem darauffolgenden Prozess, in welchem der Rechtsanwalt der S Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 DM geltend machte, legte der Angeklagte die manipulierten Krankenunterlagen vor und beantragte Klageabweisung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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